Buchtipp: Biss zum Morgengrauen: Twilight Roman

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Wem Vampire bisher zu blutrünstig waren, kann sich auf einen neuen Versuch mit den dunklen Gestalten freuen, denn im Buch Biss zum Morgengrauen finden die blassen Blutsauger ihre romantische Seite und auch ihre Ernährung hat die Autorin Stephenie Meyer weniger brutal ausfallen lassen. Damit wird das Thema Vampire auch für junge Leserinnen interessant, die zur Zielgruppe dieses Romans gehören.

Der Inhalt

Bella, ein Teenager, zieht aus der Großstadt weg zu ihrem Vater, der in der Kleinstadt Folks lebt. Bella erwartet nicht viel von ihrem neuen Zuhause, denn das Wetter ist meist trübe und viel los ist in Folks auch nicht. In der Schule begegnet sie dann aber Edward, der sie sofort in seinen Bann zieht. Seine rätselhafte Art und seine scheinbare Abneigung gegen die Sonne machen Bella zwar misstrauisch, doch sie will den Dingen unbedingt auf den Grund gehen. Dass Edward ein Vampir ist, wird ihr ziemlich schnell klar, doch es ist bereits zu spät, denn die beiden haben sich ineinander verliebt und dass das mit größeren Schwierigkeiten verbunden ist, merkt der Leser schnell. Bella lernt Edwards Familie kennen und erfährt, dass die Vampire einen Ehrenkodex haben und Folks nicht umsonst als Heimat wählten. Das trübe Wetter kommt ihnen aus einem ganz bestimmten Grund entgegen und auch territoriale Umstände binden sie an die Kleinstadt. Jagen gehen Edward und seine Familie trotzdem und als andere Vampire in die Gegend um Folks kommen und Bella jagen wollen, kommt es zum großen Finale. Der Roman Biss zum Morgengrauen hat allerdings kein echtes Ende, denn die Autorin hat insgesamt 4 Romane über die Geschichte von Edward und Bella geschrieben.

Die Filme zu den Büchern

Die Twighlight-Reihe wurde auch verfilmt und der zweite Teil des vierten Buchs feiert in Deutschland am 22. November 2012 seine Premiere in den Kinos. Das Romandebüt Biss zum Morgengrauen hat allerdings noch wesentlich mehr Charme als die durchaus gelungene Filmreihe und wird dank des lebendigen Schreibstils auch Lesern gefallen, die noch relativ wenig Erfahrungen mit Romanen gemacht haben.

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